In diesem großen Naturschutzgebiet, das ja eigentlich nicht mehr offiziell zur Stadt Bonn zählt, gibt es sehr viel Schönes zu sehen. Hier zeige ich zunächst einen kleinen Teil. Es handelt sich um Fotos von meiner Wanderung vom November 2003 zum Schallen- und Geisenberg.
Da ich am liebsten im Herbst Wandertouren mache, kommen auch dann besonders schöne Naturaufnahmen zustande. Die leuchtenden Farben der bunten Wälder und all die Gegensätze in solchen Gegenden wie dem Siebengebirge kommen nur im Herbst erst recht zur Geltung.
Der Schallenberg und der Geisenberg zählen offiziell nicht zu den berühmten sieben Bergen und bieten sich aber gerade deswegen an, um dem übrigen Siebengebirgs-Tourismus zu entgehen.
Die Tour, die in Königswinter hinter dem Weg des Drachenfelses beginnt, lohnt sich in jeder Hinsicht. Man sieht auf dem abwechslungsreichen Weg durch den Wald die Berge immer wieder aus einer anderen Perspektive. Auf dem Schallen- oder Geisenberg angekommen, offenbart sich dem Besucher ein wunderschöner Blick auf das Rheintal mit Drachenfels & Co.
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Ausgangspunkt ist der Parkplatz des Lemmertzbades in Königswinter. Von hier aus geht es zunächst paralell zum Drachenfels bergauf. |
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Der rechte Weg führt unter einer Brücke der Drachenfelsbahn auf die Straße zur Drachenburg. Wir aber halten uns weiter geradeaus. |
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Der Weg führt bergauf tief in den Wald hinein. Hier ertrinkt man bald in den Blättermassen. |
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Das gleiche Motiv noch einmal aus einer anderen Perspektive. Der Weg führt uns weiter Richtung Milchhäuschen, einem bekannten Ausflugslokal. |
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Der Blick auf den Petersberg (links). Der rechte Berg auf dem Foto wird wohl der Nonnenstromberg sein. |
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Wir sind am Milchhäuschen angekommen. Viele Wanderer machen hier Rast. Bei meinem Ausflug war die Terasse gut gefüllt. |
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Nach dem Milchhäuschen führt der Weg Richtung Ägidienberg. Auch hier hat man ein schönes Panorama abseits der Wege. |
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Nach 10 Minuten führt ein Wegweiser zum Schallen- und Geisenberg. Rechts geht es zunächst zum Schallenberg, dessen kleine Schutzhütte wir hier sehen. |
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Der Blick von dort ist inzwischen etwas "durchwachsen", die Ruine des Drachenfelses ist jedoch einwandfrei zu erkennen. |
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Der Blick Richtung Süden zeigt einen in der Sonne glitzernden Strom - den Rhein. |
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Weiter Richtung Süden wird es auf dem Schallenberg etwas felsiger. Die Bäume haben sich den Bedingungen angepasst. |
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Zwischen Felsen, Moos und Bäumen. |
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Der südöstliche Teil des Siebengebirges. Etwas verborgen kann man die Löwenburg erkennen. |
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Hier etwas näher ran. |
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Felsige Höhen, auf denen ich Rast machte. |
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Ich habe den Schallenberg verlassen und klettere auf den Geisenberg, bei dem ich den Ölberg entdecke. |
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Und noch ein Berg! |
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Oben angekommen, empfängt uns die Sonne und der Drachenfels. |
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Der Blick wandert weiter Richtung Süden. |
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Rundum eine gute Sicht bietet der Geisenberg. Auch auf das "Hinterland". |
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Der südliche Charakter der Landschaft fällt mir bei diesem Bild besonders auf. |
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Auch die andere Seite des Aussichtspunkts hat Urlaubsqualitäten. ;-) |
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Und hier sehen wir die Schutzhütte mit Aussichtspunkt von der Rückseite. |
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Bereits auf dem Rückweg, habe ich ab dem Milchshäuschen den falschen Weg eingeschlagen. Es passiert mir nicht das erste Mal, das ich mich ein wenig verlaufe. Aber ich finde immer wieder zurück, mein Orientierungssinn täuscht mich selten. Dabei entdecke ich solch interessante Ruinen wie diese hier... |
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Dieses Gebilde mußte ich mir mal näher ansehen. |
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Wie man hier sieht ist, ist diese Ruine sehr zugewuchert. Einen Baustil kann ich da nicht erkennen. |
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Efeu rankt sich um das glaslose Fenster. Etwas für Romantiker. |
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Die Rückseite des Monuments. |
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Inzwischen habe ich den Wald verlassen und bin an der Verbindungsstraße zwischen Königswinter und der A3 angelangt. Dort befindet sich unterhalb des Petersberges der Wintermühlenhof. Ein wunderschöner Hof mit gepflegtem Grundstück. |
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Hier nochmal die Frontseite zur Straße. |
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Im Hintergrund erkennt man den Petersberg. |
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Das Schild des Wintermühlenhofs ist leider nicht einwandfrei lesbar. |
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Der Straße folgend Richtung Königwinter komme ich auf freies Feld und erblicke die "Bonner Bucht". |
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Der Petersberg noch einmal in Nahaufnahme. Hier endet mein Ausflug zumindest mit der Kamera. Der Rest des Weges führt von der Straße wieder in die Stadt Königswinter, von wo aus ich die Heimreise antrete. |